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Umgeben von Pinienwäldern,
Orangenplantagen und Weinfeldern ist Dénia
eine sehr angenehme Stadt, die vor allem bei deutschen
Urlaubern und Residenten beliebt ist. Das milde, über
das Jahr hindurch gleichmäßige Klima, tragen
entscheidend zur Beliebtheit bei. Hübsche, weiße
Häuser mit den typischen spanischen Veranden
schmiegen sich an den Berghang des Montgó.
Anziehungspunkt ist die Altstadt, die um den Burgberg
herum erbaut ist. Die Burg auf dem Gipfel steht seit
islamischer Zeit und beherbergt heute ein archäologisches
Museum.

Auf über 20 Küstenkilometern
bietet Dénia weitläufige Strände.
Im Norden finden wir feinsandige, flach abfallende
Strände. Dagegen gibt es im Süden kleine
Felsbuchten, die gerne von Schnorchlern und Anglern
aufgesucht werden.
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Dénia
(ca. 100 km nordöstlich von Alicante, ca.
110 km südwestlich von Valencia)
Es wird behauptet, daß
die Einwohner von Dénia besonders gastfreundlich
sind. Das zu bestätigen bleibt jedem Besucher
selbst überlassen. Jedenfalls ist diese Stadt
seit vielen Jahrzehnten Ziel von Touristen aus aller
Welt. Und das gilt bis heute.

Aber Dénia ist mehr als
nur Ziel sonnenhungriger Touristen. Der betriebsame
Hafen ist der zweitwichtigste neben Alicante an der
Costa Blanca. Von hier aus gibt es regelmäßige
Fährverbindungen nach Ibiza, Formentera und Mallorca.
Das Fischerviertel "Baix
la Mar" mit seinen engen Gässchen und weissgekalkten
Häusern repräsentiert das ursprüngliche
Dénia. Am Hafen wird dort wochentags am späten
Nachmittag in der Fischhalle der Fang des Tages verkauft.

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