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Die Altstadt von Jávea (mit seinem
valencianischen Namen Xàbia) liegt auf einem Hügel
in der Bucht zwischen Kap San Antonio und Kap de la Nao und
war früher von einer Stadtmauer umgeben, aus deren Sandstein
später viele der dörflichen Häuser errichtet
wurden. Zeugnis kriegerischer Zeiten sind mehrere erhalten
gebliebene Wachtürme und die gotische Wehrkirche San
Bartolomé (Nationalmonument), um die herum die Stadt
gewachsen ist.

Nicht weit davon befindet sich das
Hafengebiet mit seinen zahlreichen Urlaubsunterkünften.
Hier steht auch die extravagante Kirche "Iglesia Santa
María de Loreto", deren Holzdach in den 60er Jahren
in Form eines aufgedockten Schiffs konstruiert wurde und an
die Rettung Schiffbrüchiger erinnern soll.
Ein Bummel durch Jávea führt in kleine Gässchen,
vorbei an mittelalterlichen Brunnen und alten Häusern
mit Balkonen und Fenstergittern aus Schmiede- und Gußeisen
und steinernen Türrahmen.

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Die Kaps und die Umgebung von Jávea
sind wegen ihrer Naturschönheiten beliebt. Bei Wandertouren
in der Sierra de Castellet de la Solana kann man abseits der
touristischen Küstenorte die typische Vegetation und
die Ruhe einer intakten Mittelmeerlandschaft genießen.

Sehr lohnenswert ist der Besuch des
pinienbewachsenen Cabo de la Nao. Hier bietet sich eine wunderschöne
Aussicht. Umschwirrt von Möwen schweift hier der Blick
über schroffe Steilfelsen in unendliche Meerfernen. Die
herrliche Lage hat dazu geführt, dass entlang des Kaps
und seiner Klippen wunderschöne Villen errichtet wurden.

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